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Presseartikel

Lob für professionelle Hilfe (Nordwest Zeitung) (26.06.2014)

Kreisverband zieht Bilanz

Ehrungen beim DRK-Kreisverband: Eine Spange für langjährige Mitgliedschaft er­hielten von Heinz Memmen (links) Wolfgang Höpfner (40 Jahre), Gudrun Janßen (20), Andreas Folkers (35) und Sven Töpffer (30).

Schortens „Wie professionell und fürsorglich alle Helfer einschließlich des DRK beim Großbrand in der Schortenser Altenwohnanlage ,Grön Winkel‘ mit den Bewohnern umgegangen sind, hat uns wieder einmal überzeugend vor Augen geführt, wie wichtig leistungsfähige Hilfsdienste in unserer Stadt sind.“ Großes Lob sprach Bürgermeister Gerhard Böhling in seinem Grußwort auf der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern des DRK-Kreisverbands Jeverland aus

Neben dem Brand am Ostermontag (die NWZ berichtete) brachte auch der DRK-Vorsitzender Heinz Memmen weiterer Beispiele für Einsätze vor Ort wie auch überörtlich. Vom Elbehochwasser über Dienste im Weserstadion, beim Mittelaltermarkt in Rastede bis zum Altstadtfest Jever, dem Jever-Fun-Lauf und der Sanitätswache auf dem Campingplatz Schillig reicht das Spektrum der Aufgaben. Nach einer Zeit der Investitionen sei jetzt der Kurs auf Sparsamkeit ausgerichtet, so Memmen, auch wenn der Kreisverband in bescheidenem Umfang schwarze Zahlen schreibe.

Über das Hausnotrufsystem des DRK berichtete Klaus Kähler vom Landesverband. Was sich auf den ersten Blick anhört wie ein System zur Totalüberwachung, kann für kranke oder demente Menschen eine Möglichkeit sein, lange selbstbestimmt in der eigenen Wohnung bleiben zu können. So trägt der Patient einen kleinen Funksender am Arm und kann damit blitzschnell die Notrufzentrale alarmieren.

Hier zeigt sich, welche positiven Wirkungen Überwachung haben kann. Selbst im Tourismus wird das System genutzt. Hotels geben Gästen solch ein Gerät mit, wenn sie in unbekanntem Gebiet unterwegs sind. Bei Wattwanderungen liegt der Vorteil auf der Hand, wenn die Wanderer jederzeit einen Notruf senden und dann auch per GPS geortet werden können.



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