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Im Zeichen des Roten Kreuzes
drk-landesentscheid Helfer aus dem gesamten Oldenburger Land zeigen Können
In der Innenstadt von Jever waren mehrere Unfälle inszeniert. Am Ende erzielten die jever-schen Gastgeber den fünften Platz.
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VON ATTO IDE
JEVER - Ein Herzinfarkt am Alten Markt, ein Beinbruch am Haus der Getreuen, ein abgestürzter Dachdecker am Feuerwehrmuseum, ein Kreislaufzusammenbruch in der Wasserpfortstraße und ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Mofa und Auto vor dem Kreishaus: Mancher Tourist und Je-veraner wird am Sonnabend
Mancher Passant wird sich über die vielen Unfälle gewundert haben
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Schwerer Verkehrsunfall? Glücklicherweise nur eine Simulation, trotzdem sind die DRK-Hel-fer aus der Wesermarsch mit vollem Einsatz und hoher Konzentration bei der Sache, bildmde
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ziert, um zu ermitteln, welches Team im September den Landesverband beim Bundeswettbewerb in Meersburg/Baden Württemberg vertreten darf.
So wurden unter höchster Konzentration die Stationen absolviert und jedes Team achtete genau darauf, möglichst keine Fehler zu machen. Da konnte man schon einmal von einem Schiedsrichter hören: Gut war, dass der Teamleiter seine Helfer angewiesen hat, dass sie die Schutzhandschuhe tragen müssen. Aber da er selbst keine getragen hat, gibt es trotzdem Punktabzug."
Auch wenn jedem klar war, dass nur eine Gruppe den
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Sieg nach Hause tragen konnte, wurde um jeden Punkt gekämpft und die zahlreichen Zuschauer konnten sich ein gutes Bild machen vom hohen Ausbildungsstand und der Professionalität der meist jugendlichen freiwilligen Helfer. Sieger seid Ihr alle schon dadurch, dass Ihr euch für diesen Wettbewerb qualifiziert habt", hatte Martin Bullermann die Teams für den Kreisverband Jeverland in der Station des DRK begrüßt.
Am Abend dann war es so weit, die Jury hatte ihre Arbeit getan: Der Präsident des DRK-Landesverbands Oldenburg, Dieter Holzapfel, gab die Platzierungen bekannt
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(siehe Interview auf dieser Seite). Als sieben der acht Platzierungen verkündet waren, brach beim Team von Lindern II unbeschreiblicher Jubel aus. Es war klar: Sie würden zum Bundeswettbewerb fahren.
Über einen dritten Platz konnte sich das Team aus dem Ammerland freuen und die Cloppenburger nahmen einen Pokal für den zweiten Platz mit nach Hause. Das Team Jever erwies sich auch hier als guter Gastgeber: Mit dem fünften Platz erzielten sie ein achtbares Ergebnis, ließen aber doch den Gästen den Vortritt.
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gedacht haben: Was ist das für eine Unglücksstadt?"
Aber es hatte alles seine Richtigkeit: Das Deutsche Rote Kreuz ermittelte unter Wettbewerbsbedingungen die beste Helfergruppe des Landesverbandes Oldenburg. So gingen bei jedem dieser Unfälle" sofort Helfer mit großem Ehrgeiz und Können zu Werke, um die Verletzten" fachgerecht zu versorgen.
Acht Helferteams mit je sechs Helfern aus den Kreisverbänden Ammerland, Cloppenburg, Jeverland, Oldenburg Stadt, Vechta und Wesermarsch hatten sich qualifl-
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