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DRK - KV Jeverland e.V.
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38. Nordfrost-Cup / HFC-Turnier
Am 26.05.2012, 07:30 Uhr
(Landkreis Friesland, Stadt Schortens)



Im Zeichen des Roten Kreuzes (Nordwest Zeitung) PDF Drucken E-Mail
Im Zeichen des Roten Kreuzes
drk-landesentscheid Helfer aus dem gesamten Oldenburger Land zeigen Können
In der Innenstadt von Jever waren mehrere Un­fälle inszeniert. Am Ende erzielten die jever-schen Gastgeber den fünften Platz.
VON ATTO IDE
JEVER - Ein Herzinfarkt am Al­ten Markt, ein Beinbruch am Haus der Getreuen, ein abge­stürzter Dachdecker am Feu­erwehrmuseum, ein Kreislauf­zusammenbruch in der Was­serpfortstraße und ein schwe­rer Verkehrsunfall zwischen Mofa und Auto vor dem Kreis­haus: Mancher Tourist und Je-veraner wird am Sonnabend
Mancher Passant wird sich über die vielen Un­fälle gewundert haben
Schwerer Verkehrsunfall? Glücklicherweise nur eine Simulation, trotzdem sind die DRK-Hel-fer aus der Wesermarsch mit vollem Einsatz und hoher Konzentration bei der Sache, bildmde
ziert, um zu ermitteln, wel­ches Team im September den Landesverband beim Bundes­wettbewerb in Meersburg/Ba­den Württemberg vertreten darf.
So wurden unter höchster Konzentration die Stationen absolviert und jedes Team achtete genau darauf, mög­lichst keine Fehler zu ma­chen. Da konnte man schon einmal von einem Schieds­richter hören: „Gut war, dass der Teamleiter seine Helfer angewiesen hat, dass sie die Schutzhandschuhe tragen müssen. Aber da er selbst keine getragen hat, gibt es trotzdem Punktabzug."
Auch wenn jedem klar war, dass nur eine Gruppe den
Sieg nach Hause tragen konnte, wurde um jeden Punkt gekämpft und die zahl­reichen Zuschauer konnten sich ein gutes Bild machen vom hohen Ausbildungsstand und der Professionalität der meist jugendlichen freiwilli­gen Helfer. „Sieger seid Ihr alle schon dadurch, dass Ihr euch für diesen Wettbewerb qualifiziert habt", hatte Mar­tin Bullermann die Teams für den Kreisverband Jeverland in der Station des DRK be­grüßt.
Am Abend dann war es so weit, die Jury hatte ihre Arbeit getan: Der Präsident des DRK-Landesverbands Olden­burg, Dieter Holzapfel, gab die Platzierungen bekannt
(siehe Interview auf dieser Seite). Als sieben der acht Platzierungen verkündet wa­ren, brach beim Team von Lindern II unbeschreiblicher Jubel aus. Es war klar: Sie wür­den zum Bundeswettbewerb fahren.
Über einen dritten Platz konnte sich das Team aus dem Ammerland freuen und die Cloppenburger nahmen einen Pokal für den zweiten Platz mit nach Hause. Das Team Jever erwies sich auch hier als guter Gastgeber: Mit dem fünften Platz erzielten sie ein achtbares Ergebnis, lie­ßen aber doch den Gästen den Vortritt.
gedacht haben: „Was ist das für eine Unglücksstadt?"
Aber es hatte alles seine Richtigkeit: Das Deutsche Rote Kreuz ermittelte unter Wettbewerbsbedingungen die beste Helfergruppe des Lan­desverbandes Oldenburg. So gingen bei jedem dieser „Un­fälle" sofort Helfer mit gro­ßem Ehrgeiz und Können zu Werke, um die „Verletzten" fachgerecht zu versorgen.
Acht Helferteams mit je sechs Helfern aus den Kreis­verbänden Ammerland, Clop­penburg, Jeverland, Olden­burg Stadt, Vechta und Weser­marsch hatten sich qualifl-
 
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