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Schmitz gab schon 50 Liter Blut
Der Cäciliengrodener erhielt für die 100. Spende einen Präsentkorb
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Noch nie brauchte der Spender Blutkonserven oder irgendwelche medizinischen Präparate.
SANDE/OS - Rotwein, deftige Wurstwaren, frisches Obst und viele andere Leckereien dekorativ in einem üppigen Präsentkorb verpackt erhielt jetzt Günther Schmitz beim Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes in Sande. Der 66-Jährige ließ sich hier bereits zum 100. Mal einen halben Liter Blut abnehmen. Drei bis vier Mal geht Günther Schmitz jedes Jahr zur Blutspende, je nachdem, wie es gerade so passt". Für ihn ist die Blutspende auch eine Form der Vorsorge, denn bei jedem Termin werde das Blut ja gründlich untersucht. Sollte es irgendwelche Auffälligkeiten geben, bekomme ich sofort Bescheid", ist sich der Cäciliengrodener sicher. Bisher sei das aber noch nie der Fall gewesen, und auch bei der 100. Spende fühlte er sich topfit". Überhaupt halte er es für gesund, regelmäßig Blut zu spenden, der
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die Blut als Grundstoff benötigt wird, benötigt, erzählt der Jubiläumsspender. Zwei Jahre darf er jetzt noch zu den Terminen kommen, dann ist für ihn die Altersgrenze erreicht. So lange sei er aber auf jeden Fall dabei, erklärte der 66-Jährige, als er die Ehrennadel und den Präsentkorb vom 2. stellvertretenden Bereitschaftsleiter der DRK in Sande, Alex Wingert, entgegennahm.
Insgesamt kamen zum Blutspendetermin 136 Blutspender, darunter auch zehn Erstspender. Für seine 60. Blutspende wurde Günther Harms geehrt. Dieter Hofinga wurde für die 40. Spende ausgezeichnet, für die 25. wurden Ursula Pruin, Stephan de Bo-er, Peer Würfel und Marc Andrews geehrt. Sie alle erhielten Ehrennadeln und kleine Präsente.
Beim Blutspendetermin unterstützten 31 Helfer aus der Bereitschaft in Sande das DRK-Blutspendeteam. Sie übernahmen auch die Betreuung der Spender nach dem Aderlass und versorgten sie mit einem deftigen Imbiss.
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Günther Schmitz wurde zum 100. Mal zur Ader gelassen. Alex Wingert von der DRK-Bereitschaft Sande überreichte ein Präsent. F0T0: KELLIN
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Körper muss dann ja wieder Blut nachbilden, es ist sozusagen eine Auffrischung", meinte der 66-Jährige. Rund 50 Liter Blut hat Günther
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Schmitz nun im Laufe seines Lebens gespendet. Er selbst habe aber noch nie eine Blutkonserve oder irgendwelche medizinischen Präparate, für
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