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Samstag, d. 26.05.2012
09:00 Uhr bis 15:30 Uhr
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Samstag, d. 26.05.2012
09:00 Uhr bis 15:30 Uhr
(Jever, Sophienstr. 30)


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(Sande)
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38. Nordfrost-Cup / HFC-Turnier
Am 25.05.2012, 17:00 Uhr
(Landkreis Friesland, Stadt Schortens)
38. Nordfrost-Cup / HFC-Turnier
Am 26.05.2012, 07:30 Uhr
(Landkreis Friesland, Stadt Schortens)



Hilfe für jede Lebenssituation (Jeversches Wochenblatt) PDF Drucken E-Mail

Hilfe für jede Lebenssituation

Der Pflegedienst in Jever betreut Angehörige und Betroffene

JEVER/JR – Das Deutsche Rote
Kreuz in Jever hat unter der
Woche drei neue Autos für den
Pflegedienst bekommen. Die
drei Renaults sind geleast und
werden ab sofort von den insgesamt
32 Helfern eingesetzt.
Das Pflegeteam steht in allen
Bereichen des täglichen
Lebens helfend zur Seite. Von
Grundpflege oder Behandlungspflege
bis hin Hilfe im
Haushalt oder prophylaktische
Maßnahmen.
Doch Personal für diesen
Berufszweig zu finden ist sehr
schwierig geworden: „Es ist
wirklich schwer Pflegekräfte
zu bekommen und auch jüngere
dafür zu begeistern“, sagt
Geschäftsführer Gerd Carls.
Das Pflegeteam besteht l aus
hauptamtlichenHelfern, die
von ehrenamtlichen unterstütz
werden. Es werden regelmäßig
Ausbildungen für Interessierte
angeboten. „Ich kann
auch nur jedem raten die mitzumachen.
man sieht Menschen gleich mit ganz anderen
Augen“, weiß Kreisvorsitzende

 

Margot Lorentzen, die eine
solche Ausbildung selber mitgemacht
hat.
Aber nicht nur für Betroffene
selber ist die Hilfe durch
das Pflegepersonal eine große
Erleichterung. „Auch Angehörige
profitieren davon.
Denn häufig ist die Pflege ein
24 Stunden Job. Und wenn
dann durch uns geholfen wird,
können die Angehörigen auch
mal wieder selber Kraft tanken“,
sagt Pflegedienstleiterin
Ursula Meinen. Doch die
Scharmgrenze ist bei vielen
betroffenen Familien zu hoch,
um eine solche Hilfe in Anspruch
zu nehmen. „Aber das
ist der falsche Weg. Wir helfen
in jeder Hinsicht. Wir betrieben
auch Aufklärung für Angehörige
oder geben denen
Tipps. Es muss sich nur jemand
bei uns melden“, sagt
der Vorsitzende Rainer Schimunek.
Menschen mit Demenz erfahren
durch die zusätzliche
Betreuung

 

eine individuelle
wertschätzende Begleitung
und erleben die zur Verfügung
stehende Zeit positiv. Die Betreuung
richtet sich dabei
nach den individuellen Bedürfnissen
des Klienten und
gegebenenfalls seinen Angehörigen.
Besonders für alleinlebende
Senioren ist die
zusätzliche Betreuung hilfreich,
um einer weitgehenden
Vereinsamung und dem damit
verbundenen Rückzug vom
sozialen Leben der Betroffenen
vorzubeugen. Durch eine
aktivierende Begleitung kann
dem Verlust von Alltagskompetenzen
entgegengewirkt
werden, wobei eine individuelle,
auf die biografischen und
aktuellen Bedürfnisse des Betroffenen
abgestimmte Betreuung
besonders wichtig ist.

Weitere Informationen gibt
es unter der Nummer: 04461 /
912116.

P1000569

Über die drei neuen Fahrzeuge freuten sich die DRK Mitglieder: Pflegefachkraft Jessica Kruse (v. l.), Pressebeauftragter Peter-Bernd Pahlke, Vorsitzender Rainer Schimunek, Geschäftsführer Gerd Carls, Pflegedienstleiterin Ursula Meinen, stellver tretende Pflegedienstleitung Rosemarie Gahlke sowie die stellver tretende Kreisvorsitzende Margot Lorentzen.

FOTO: REUSCH

 
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